Willkommen in Rom!

Direkt neben dem Petersdom am Campo Santo Teutonico befindet sich das Römische Institut der Görres-Gesellschaft (RIGG), das bekannte Wissenschaftszentrum und Auslandsinstitut der Görres-Gesellschaft. Die Erforschung der Geschichte der Kirche und des christlichen Kulturerbes ist unser Anliegen. Fördern Sie mit uns den Dialog von Wissenschaft und Kirche, Glaube und Vernunft!  Besuchen Sie uns auch auf Facebook!

 

Aktuelles - Termine - Aktivitäten:

Römisches Institut der Goerres-Gesellschaft (RIGG)

Was tun mit überflüssigen Kirchen?

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10. 08. 2018

Call for Papers bis 10. September

Der Päpstliche Kulturrat veranstaltet am 29./30. November eine Tagung über die Umnutzung von Kirchen.

Nähere Infos finden Sie hier.

   

10.-14. Oktober: Tagung "Konzil und Minderheit"

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01. 03. 2018

Die bereits angekündigte Tagung findet ein sehr großes Echo; über 60 Teilnehmer haben sich angekündigt. Alle Informationen finden Sie nun auf einer eigenen Website zur Tagung.

Ankündigung der Tagung im Osservatore Romano: hier.

Die Gesellschaft für Konziliengeschichte, die eng mit dem Römischen Institut der Görres-Gesellschaft zusammenarbeitet, hält ihre diesjährige Tagung in Rom an der Pont. Università S. Croce und am Campo Santo Teutonico ab. Thematisch geht es darum, wie im Laufe der Jahrhunderte mit den sich jeweils ergebenden Mehrheiten und Minderheiten in der Vorbereitung, Durchführung und Rezeption von Konzilsbeschlüssen umgegangen wurde. Interessenten können sich an Prof. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. und Prof. Dr. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. wenden.

Die Gesellschaft publiziert das Jahrbuch für Konziliengeschichte.

   

Herbst 2018: Romseminar für deutschsprachige Freisemester

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16. 06. 2018

altDas seit dreizehn Jahren am Angelicum für deutschsprachige Freisemester der Theologie und Interessierte angebotene Hauptseminar "Die Geschichte der Päpste und ihrer Stadt Rom" (dS 2912) wird auch im Wintersemester 2018/19 angeboten (jeweils mittwochs 15.30-17.15 Uhr). Beginn ist Anfang Oktober. Das Seminar umfasst die gesamte Kirchengeschichte und erstreckt sich auf Aspekte der Stadt- und Papstgeschichte, Spiritualität, Liturgie und Kunst. Interessierte können sich jetzt bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. melden. Weitere Infos finden sie hier.

   

Prof. Dr. Rotraud Wisskirchen verstorben

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04. 08. 2018

Ein persönlicher Nachruf

Am Mittwoch, dem 1. August, verstarb Frau Prof. Dr. Rotraud Wisskirchen nach schwerer Erkrankung, nachdem sie erst im Januar als Honorarprofessorin an der kath.-theol. Fakultät der Universität Bochum verabschiedet worden war. Es ist ein sehr herber Verlust für die zahlreichen Freunde, Kollegen und natürlich die große Familie. Ich persönlich lernte sie in den 80er Jahren als Student in Bonn kennen, als sie als Seniorstudentin und ich als Theologe bei Prof. Josef Engemann die Vorlesungen in Christlicher Archäologie besuchte. Bald war ich wohl so etwas wie ein Hausfreund in der Burbacher Straße in Bonn-Kessenich. Eine Woche lang musste ich sogar mal das Haus hüten und mehr noch den großen Hund, der es geschafft hat, mich ziemlich auf Trapp zu halten.

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Carl Maria Kaufmann-Schenkung an das RIGG

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30. 07. 2018

Die Tochter von Carl Maria Kaufmann (1872-1951), Annegret Wolf (Frankfurt), hat eine Schenkung an das Görres-Institut getätigt. Darunter befinden sich eine Reihe von Bücher Kaufmanns, so dass die Bibliothek des Campo Santo Teutonico nun fast alle Publikationen Kaufmanns besitzt, der seit 1894 immer wieder am Campo Santo wohnte. 1905 entdeckte der das frühchristliche Pilgerheiligtum Abu Mena bei Alexandria (siehe Personenlexikon zur Christlichen Archäologie). Unter den Schenkungen sind auch die Romane, die Kaufmann unter dem Pseudonym "Marchese di San Callisto" publizierte. Sie handeln meist über frühchristliche Themen. Ferner fielen an das RIGG eine Reihe von Inschriften-Abklatschen. Der sonstige Nachlass Kaufmanns wurde von Frau Wolf dem Diözesanarchiv Limburg an der Lahn übergeben und steht nun so der Forschung offen.

Ein für die Geschichte der Görres-Gesellschaft besonders interessantes Dokument (hier) ist das an alle Mitglieder ergangene Einschreiben vom 4. Febr. 1948 zur Neugründung der GG, nachdem sie von den Nationalsozialisten zwangsaufgehoben worden war, am 9. März 1948 in Köln im Restaurant der Bürger-Gesellschaft. Kaufmann hat seine Teilnahme angekündigt (ausgeschnittene Ecke). Er gehörte somit zur Generation der Neu-Gründer der heutigen GG.

   

Die bewegende Geschichte der Clara Pfänder

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03. 08. 2018

Eines der wichtigsten Dokumente aus dem Leben der Ordensgründerin Clara Pfänder (1827-1882) liegt im Archiv des Campo Santo Teutonico: eine Geheimvollmacht des Bekennerbischofs Konrad Martin von Paderborn an Pfänder (S. 298). Dorthin geriet das Schreiben, weil der Rektor Anton de Waal Kontakt zu Clara Pfänder hatte. Deren Leben wird jetzt sehr lebendig und mit großem historischen Interesse beschrieben von Sr. Carola Thomann in dem Buch Die Sonne bleibt oben. Der Lebensweg von Mutter M. Clara Pfänder, Gründerin der Franziskanerinnen Salzkotten.

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20.-23. Nov. 2019: Freiburg: Tagung über die Notitia Dignitatum

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29. 07. 2018

Deadline: 18. November

altDas archäologische Institut der Universität Freiburg erlässt einen Call for Papers für die internationale Tagung über das für die Spätantike grundlegende Handbuch des Staats- und Verwaltungsaufbaus der Notitia Dignitatum: "Ruling an Empire in a Changing World. Studies on Origin, Impact, and Reception of the Notitia Dignitatum" (20.-23. November 2019, in Freiburg im Breisgau).

Hier erfahren Sie mehr.

   

Job: Byzantinistik in Mainz

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28. 07. 2018

Deadline: 22. August

Die Universität Mainz schreibt eine Stelle für Byzantinistik aus.

Hier finden Sie Informationen.

   

Die Görres-Gesellschaft als philanthropisches Netzwerk

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23. 07. 2018

Deadline: 1. November

Es gibt einen Call for Papers der Draiflessen Collection in Mettingen über katholisches Sponsoring im 19. Jahrhundert. In dem Aufruf wird auch die Görres-Gesellschaft als Teil des philanthropischen Netzwerks genannt, das sich im katholischen Milieu dank der Caritas-Bewegung und katholischen Soziallehre breit entwickelt hat. Im Grunde genommen ist es ein unübersehbares Themenfeld, da, anders als in der Wahrnehmung heute der katholische Aufbruch des 19. Jahrhunderts ungleich mehr persönliches und institutionelles karitatives Engagement hervorgebracht hat, als der versiegende Katholizismus heute noch in der Lage ist.

Da könnte man etwa die zahlreichen Hospiz-Initiativen nennen, die es unter den deutschen Katholiken Roms im 19. Jahrhundert gab, nicht zuletzt am Campo Santo Teutonico. Dazu wird ein langer Aufsatz von Johannes Grohe in dem Band Päpstlichkeit und Patriotismus. Der Campo Santo Teutonico: Ort der Deutschen in Rom zwischen Risorgimento und Erstem Weltkrieg (1870-1918) (hg. von Stefan Heid und Karl-Joseph Hummel, Herbst 2018) erscheinen.

   

Christina Höfferer: Jüdisches Rom

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20. 07. 2018

Christina Höfferer hat im Wiener Mandelbaum-Verlag ein umfassendes Büchlein über das, was man über "jüdische Rom" wissen sollte, zusammengestellt (hier zur Bestellung). Es ist nach Art eines literarischen Stadtführers aufgebaut. Zu den einzelnen Stadtteilen werden sehenswerte Stätten oder Institutionen vorgestellt und geschichtliche Ereignisse in Erinnerung gerufen. Höfferer bietet ein breites Panorama, das Geschichte, Wissenschaft, Kunst und Literatur, aber auch die katholische Kirche einbezieht. Zu Wort kommen u.a. Martin Baumeister, Thomas Brechenmacher, Susanne Wasum-Rainer und Stefan Heid. Eine wichtige Rolle spielt natürlich auch die Zeit der deutschen Besetzung 1943/44. Hier wird der Campo Santo Teutonico ausführlich gewürdigt (S. 116-118).

   

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