Willkommen in Rom!

Direkt neben dem Petersdom am Campo Santo Teutonico befindet sich das Römische Institut der Görres-Gesellschaft (RIGG). Die Erforschung der Geschichte der Kirche und des christlichen Kulturerbes ist unser Anliegen. Fördern Sie mit uns den Dialog von Wissenschaft und Kirche, Glaube und Vernunft!  Besuchen Sie uns auch auf Facebook!

 

Aktuelles - Termine - Aktivitäten:

Römisches Institut der Goerres-Gesellschaft (RIGG)

Job: Altertum in Berlin

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16. 02. 2018

Deadline: 1. März

Die Freie Universität Berlin schreibt eine Professur für Wissensgeschichte des Altertums/der Antike aus.

Nähere Infos finden Sie hier.

   

Der ruhende Pol im Sturm: Benedikt XVI.

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15. 02. 2018

Ein neues Buch von Paul Badde

Benedikt XVI. hat häufig von der Kirche im tosenden Strudel der Meere gesprochen, deren Schiff unterzugehen droht. Er selber erscheint da jetzt wie ein ruhender Pol. Der Welt-Korrespondent Paul Badde, Mitglied des RIGG, hat seine klugen und glänzend formulierten Zeitungsartikel aus dem Benedikt-Pontifikat in Buchform vorgelegt und damit eine Chronik geliefert, die immer noch und jetzt erst recht spannend ist, obwohl man ihr Ende kennt.

Paul Badde: Benedikt XVI. - Seine Papstjahre aus nächster Nähe (22,- Euro).

   

23.-24. Febr. in Mainz: Reviewing Gutenberg

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14. 02. 2018

altNicht nur in der Meenzer Fassenacht, sondern auch danach steht Gutenberg immer im Mittelpunkt der Mainzer. Eine hochrangige und spannende Tagung, organisiert von Michael Matheus, Heidrun Ochs, Regina Schäfer und Kai-Michael Sprenger, findet im Gutenberg-Museum (Liebfrauenplatz 5) statt. Es geht um Gutenberg und Stichworte wie Geld, Wohnung, Bildung, Handwerk und Luxus, Schulbücher und natürlich auch Buchdruck. Die Tagung wartet, wie Michael Matheus dem Referenten bei "da Arturo" verriet, mit einigen bemerkenswerten Überraschungen auf. (S.H.)

Hier das Programm.

   

22./23. Februar: Tagung zu Ludwig von Pastor

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17. 01. 2018

Andreas Sohn (Paris) und Jacques Verger (Paris) organisieren in Zusammenarbeit mit dem RIGG eine Tagung über den Papsthistoriker Ludwig von Pastor (1854-1928). Pastor war, obwohl Laie, engstens mit dem Campo Santo Teutonico verbunden, und betrieb die Öffnung des Päpstlichen Geheimarchivs 1881 durch Leo XIII. Davon profitierten zahlreiche Historiker der Görres-Gesellschaft. Der Nachlass Pastors, auch seine Korrespondenz mit der Görres-Gesellschaft, befindet sich in der Vatikanbibliothek. An der Tagung nehmen unter anderem teil Thomas Brechenmacher, Michaela Sohn-Kronthaler, Andreas Gottsmann, Sergio Pagano, Christine M. Grafinger und Volker Leppin.

Hier das Programm.

   

Samstag, 24. Februar: Öffentlicher Görres-Vortrag

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06. 02. 2018

Veronika Seifert spricht zum Thema: "Ein Fall von Industriespionage? Zur Geschichte der Mosaikfabriken im Vatikan und in Sachsen"

Dr. Veronika Seifert (* 1973 in Neuss) hat an der Pontificia Università della Santa Croce und an der Lateranuniversität studiert. Ihre Dissertation handelte über “Pius IX. – der Immaculata-Papst: von der Marienverehrung Giovanni Maria Mastai Ferrettis zur Definierung des Immaculata-Dogmas”. Seit 2001 arbeitet sie am Istituto Superiore di Scienze Religiose all’Apollinare und unterrichtet seit 2015 auch am Istituto di Teologia della Vita consacrata – Claretianum im Bereich Geschichte der Charismen. 2012 absolvierte sie die Vatikanische Schule für Archivwesen. Nach Tätigkeit im Segretariato Assistenza Monache arbeitet sie derzeit an der APSA.

Ort: Aula Benedikt XVI. im Campo Santo Teutonico (Vatikan)

Beginn: 18 Uhr (anschl. Rinfresco)

Hier das Plakat.

   

Dienstag, 27. Febr.: Manfred Bauer über Delicta Graviora

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11. 02. 2018

Dr. Manfred Bauer hält eine öffentliche Vorlesung an der Kirchenrechtsfakultät der Gregoriana zum Thema "Die Behandlung der delicta graviora an der Kongregation für die Glaubenslehre" um 18 Uhr (Aula C 109). Es geht um die schweren Klerikerdelikte und ihre kirchenrechtliche Ahndung.

   

Job: Alte Kirchengeschichte in Tübingen

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09. 02. 2018

Deadline: 20. Februar

Die Uni Tübingen schreibt eine Lehrstuhlvertretung aus. Näheres finden Sie hier.

   

10.-14. November 2018: Sponsorenreise zum Görres-Institut nach Rom

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09. 12. 2017

Zum dritten Mal wird das Römische Institut der Görres-Gesellschaft seinen gegenwärtigen und künftigen Freunden und Förderern eine Sponsorenreise anbieten, deren Erlös der Stiftung zur Förderung des RIGG zugute kommt. Sie findet vom Samstag, dem 10. November, bis zum Mittwoch, dem 14. November 2018 in Rom statt. Die Reise findet anlässlich des 17. Internationalen Musikfestivals statt, bei dem neben anderen herausragenden Orchestern und Chören die Wiener Philharmoniker auftreten. In der Reise eingeschlossen sind mehrere Konzerte der Sakralmusik in den großen Basiliken Roms, ferner exklusive Führungen, organisiert vom Direktor und Vizedirektor des Görres-Instituts. Die Reise wird organisiert von Courtial-Reisen.

Interessierte können sich unverbindlich voranmelden bei Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

   

Freitag, 23. Febr.: Studientag über die Vernunft bei Johannes Paul II.

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18. 01. 2018

Die Dominikaneruniversität Angelicum in Rom veranstaltet einen Studientag über die Enzyklika "Fides et Ratio" von Johannes Paul II. (1998). Bekanntlich hat der große und heilige Papst am Angelicum studiert und wurde dort promoviert. Das hat sein Verständnis von vernünftiger Theologie dauerhaft geprägt. Das Thema der Vernunft im Glauben ist von wachsender Aktualität, schaut man etwa auf den Islam oder auf antiintellektuelle Tendenzen in der Kirche. Es referieren Kard. Müller, Bischof Morerod O.P. (Fribourg), Pater Blankenhorn, Pater Senner und weitere bekannte Dominikaner. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Hier das Programm.

   

Stationskirchen der Quadragesima - Calendario

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11. 02. 2018

tempus paenitentiae tempus paenitentiae Das 1879 am Campo Santo Teutonico gegründete "Collegium Cultorum Martyrum", das bis heute beansprucht, seinen Sitz am Campo Santo Teutonico zu haben, stellt jedes Jahr den Kalender der Stationsgottesdienste in der Quadragesima zusammen. Den aktuellen Kalender mit den betr. Gottesdienstzeiten finden Sie hier.

Der Campo Santo hat eine lange historische Verbindung mit der Stationsliturgie der Fastenzeit. Der bislang kaum bekannte Rektor des Campo Santo vor Anton de Waal, der Westerwälder Geistliche Philipp Müller aus Molsberg, der den Campo 1864 bis zu seinem Tod 1870 leitete, schrieb bereits 1845 das Werk "Die Stations-Kirchen der Hauptstadt Rom nach ihrem Vorkommen im römischen Meßbuche. Zum Nutzen für Geistliche und Weltliche" in drei Bänden. Die Bibliothek des Campo Santo besitzt nur das 1. und 3. Heft. Wer war dieser Philipp Müller? Dazu demnächst mehr in dem Tagungsband "Päpstlichkeit & Patriotismus. Der Campo Santo Teutonico: Ort der Deutschen in Rom zwischen Risorgimento und Erstem Weltkrieg (1870-1918)" (hg. von S. Heid und K.-J. Hummel) mit einem ausführlichen Beitrag von Volker Lemke über Philipp Müller.

   

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