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Donnerstag, 26. April, in Würzburg: Das RIGG als Wissenschaftszentrum

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18. 04. 2018

altAuf Einladung von Prof. Dr. Dietmar Grypa, Professor für Neuere und Neueste Geschichte und Bayerische Landesgeschichte an der Universität Würzburg, spricht Stefan Heid zur Geschichte und Zukunft des seit 1888 am Campo Santo Teutonico im Vatikan bestehenden Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft als Wissenschaftszentrum und Auslandsinstitut der Görres-Gesellschaft.

Ort: Zentrales Hörsaal- und Seminargebäude Z6, Raum 1.010 (Am Hubland)

Beginn: 18 Uhr

   

Was hat der Campo Santo mit dem Welterbe Corvey zu tun?

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23. 03. 2018

Das Welterbe Corvey öffnet seit März 2018 dem Publikum kostenfrei seine Pforten. Das Westwerk des ehemaligen Benediktinerklosters aus karolingischer Zeit ist seit 2014 Weltkulturerbe. Im Rahmen der Paderbornreise des Campo Santo Teutonico im Juni 2017 konnten die Teilnehmer das faszinierende Bauwerk erleben. Das bemerkenswerte an Corvey ist, dass die Abtei keineswegs dem Land oder Staat, sondern der kleinen katholischen Pfarrei St. Stephanus und Vitus Corvey gehört. Ähnlich besitzt und trägt die kleine Erzbruderschaft zur Schmerzhaften Mutter Gottes seit 500 Jahren mit größter Verantwortung den historisch einmaligen Deutschenfriedhof des Campo Santo Teutonico im Vatikan und nicht etwa eine finanzstarke staatliche oder kirchenamtliche Institution.

   

Deutschland saniert die Dormitio-Abtei

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22. 03. 2018

Es ist sehr erfreulich, dass die neue Bundesregierung im Koalitionsvertrag die Sanierung der Dormitio-Abtei in Jerusalem beschlossen hat, zweifellos wegen deren exponierter Lage und ihrer Bedeutung in der deutschen Geschichte. Die ZEIT schreibt diese Selbstverpflichtung dem umtriebigen Prior Nikodemus Schnabel zu, der als Direktor auch das Jerusalemer Institut der Görres-Gesellschaft leitet, das sich an der Dormitio-Abtei befindet. Daher darf sich die Görres-Gesellschaft über diese Entscheidung freuen, insofern sie indirekt davon profitiert. Siehe Domradio und ZEIT.

   

Kirchengeschichte am Mittelrhein: eine Statistik

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Das Archiv für Mittelrheinische Kirchengeschichte der Bistümer Fulda, Limburg, Trier, Mainz und Speyer bietet dankenswerterweise regelmäßig Statistiken und Chroniken zur kirchlichen Denkmalpflege und Kirchengeschichte in diesen Bistümern. Im Jahrgang 2017 wird Auskunft über die Hochschule St. Georgen (Frankfurt), den kath.-theol. Fachbereich der Universität Frankfurt, die Fakultät Fulda, das Studienhaus St. Lambert in Lantershofen, die Mainzer Uni, die Fakultät Trier und die Hochschule Vallendar gegeben.

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Neu: Christliche Archäologie in Barcelona

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21. 03. 2018

altUnbeirrt vom schweren Konflikt zwischen Spaniens Zentralregierung und Katalanien erlebt die katholische Wissenschaft in Barcelona dank des dortigen Kardinals Lluís Martínez Sistach, der dafür viel Geld in die Hand nimmt, einen großen Aufschwung. Zu den bestehenden Fakultäten der Philosophie und Theologie trat nämlich 2014 die Antoni Gaudí Fakultät für Geschichte, Archäologie und Christliche Kunst hinzu. Damit wird dem überragenden christlichen Kunsterbe Spaniens Rechnung getragen, aber auch den großen Fortschritten, die dort gerade auch die Christliche Archäologie nimmt.

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Das Münchner Stadtmuseum - so alt wie das RIGG

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20. 03. 2018

Das Münchner Stadtmuseum wurde wie das RIGG 1888 gegründet. Daher sei es hier einmal empfohlen. Das größte kommunale Museum Deutschlands, dessen Bestände im Krieg nicht dezimiert wurden, erzählt die Geschichte der bayerischen Metropole. Beeindruckend ist das Holzmodell Münchens im Jahr 1570. Aber natürlich gibt es andere herausragende Exponate wie etwa die Moriskentänzer (deren Dublikate sogar im Moskauer Pushkin-Museum ausgestellt sind) und andere profane und sakrale Skulpturen. Beeindruckend war die leider schon abgelaufende Sonderausstellung über die Münchner Brauereien. Dauerhaft gibt es einen Bereich über den Nationalsozialismus, Malerei und vieles andere mehr.

   

Rottenburg: Handwerkszeug für historisch Interessierte

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20. 03. 2018

altDer Geschichtsverein der Diözese Rottenburg-Stuttgart veranstaltet praktische Kurse "Eine Pfarreigeschichte schreiben" mit Workshops zum historischen Arbeiten. Das klingt sehr interessant! Termine sind der 13. und 27. April.

Näheres finden Sie hier.

   

Mittwoch, 28. März, in Berlin-Dahlem: Vortrag von Stefan Heid

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13. 03. 2018

Im Rahmen des Dahlemer Forum Bernhardinum referiert Stefan Heid über das Thema "Vor Gottes Angesicht. Mit den Sinnen beten - im Geist betrachten: Frühchristlicher Gottesdienst".

Die Veranstaltung findet um 19.30 Uhr im Pfarrsaal von St. Bernhard in Berlin-Dahlem (Königin-Luise-Str. 33; U-Bahn: Dahlem-Dorf) statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen; eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

   

Das Görres-Institut ist Kardinal Lehmann großen Dank schuldig

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11. 03. 2018

Kardinal Lehmann 1997 am Campo Santo Teutonico mit ehemaligen Kollegiaten Kardinal Lehmann 1997 am Campo Santo Teutonico mit ehemaligen Kollegiaten Heute früh in der Sakristei ereilte die zahlreichen Priester des Campo Santo und die Gäste in dem Moment, in dem wir die Sonntagsmesse am Campo Santo Teutonico feiern wollten, die Nachricht vom Hinscheiden Kardinal Lehmanns. Seine Leidenszeit war allen bekannt, doch ist es noch einmal etwas anderes, den endgültigen Abschied zu nehmen. Er war dem Campo Santo über Jahrzehnte hinweg als Bischof und Kardinal treu und aufrichtig verbunden.

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Was macht eigentlich Peter Nadig?

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09. 03. 2018

Die Görresianer der Altertumskunde kennen ihn: PD Dr. Peter Nadig, aber die meisten werden ihn aus den Augen verloren haben, kein Wunder, da er inzwischen in Äthiopien ist! Da heute sein Geburtstag ist, gebe ich - mit seiner Erlaubnis - ein Lebenszeichen von ihm vom Jahre 2016 wieder, nämlich eine Email, als er noch stark in der Eingewöhnungsphase war. Seither ist er Professor an der Mekelle-University in Nord-Äthiopien und schreibt so trocken-beobachtende Briefe, dass sie amüsant zu lesen sind. Ich glaube, nur die allerwenigsten deutschen Akademiker hätten den Mut und die Ausdauer, einen solchen Härtetest im Ausland zu bestehen. Doch lesen Sie selbst! Ich lasse die Rechtschreibung so, wie einer schreibt, der jeden Moment mit Stromausfall und Netzabsturz rechnen muss (kleinere Eingriffe in den Text wurden vorgenommen):

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