Jobs & Jewels

Nikodemus Schnabel über das Leben als Mönch

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23. 06. 2015

altDie allseits gelobte Zeitschrift "Academia" des Cartellverbandes der katholischen Studentenverbindungen bringt in ihrer jüngsten Ausgabe auch einen langen Artikel von Nikodemus Schnabel über das Mönchsleben in der Dormitio-Abtei in Jerusalem. Pater Schnabel leitet das dortige Jerusalemer Institut der Görres-Gesellschaft und hat die bewährte Tradition regelmäßiger Vorträge wiederaufgenommen, die viel Anklang findet.

   

Die Görres-Gesellschaft und die Brotvermehrungskirche in Tabga

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22. 06. 2015

Kürzlich ging durch alle Zeitungen, dass es in der Brotvermehrungskirche Tabga am See Gennesaret einen Brandanschlag gab, bei dem zum Glück nicht die Kirche selbst, sondern nur Nachbarräume zerstört wurden. Manche Journalisten erwähnen, dass es sich hierbei um eine frühchristliche, wiederaufgebaute Kirche handelt. Niemand sagt jedoch, dass die Brotvermehrungskirche von der Görres-Gesellschaft entdeckt und ausgegraben wurde. Johann Peter Kirsch, Direktor des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft, gründete 1908 die Jerusalemer Station der Görres-Gesellschaft, deren damals bedeutendster Leiter der Salvatorianer Andreas Evarist Mader wurde. Die Jerusalemer Station sollte vor allem biblischen und archäologischen Studien dienen. 1911 kam Mader nach Palästina als Stipendiat der Görres-Gesellschaft. Im Ersten Weltkrieg wurde er schwer verwundet und war seither gesundheitlich angeschlagen. 1925 kehrte er nach Jerusalem zurück, wohnte zunächst in der Abtei Dormitio, bis das Institut der Görres-Gesellschaft im März 1927 ein eigenes Heim neben dem Paulushaus am Damaskustor erhielt.

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Donnerstag, 9. Juli: Görres-Vortrag in München

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Die Münchener Görresianer laden alle Freunde und Interessierten zu ihrem nächsten Vortrag ein. Julia Niewind (Trier) wird aus ihrem Dissertationsprojekt berichten. Das Thema lautet: „Joseph Heintz der Jüngere: Ein Augsburger Maler als Pionier der venezianischen Festmalerei". Im Zentrum steht die venezianische Festmalerei des 17. Jahrhunderts, die in ihren kultur- und sozialhistorischen sowie ikonographischen Kontext eingeordnet wird.

Ort: Pfarrsaal der St. Ludwigkirche (Ludwigstr. 22)

Beginn: 18 Uhr

Der Abend könnte anschließend in einem Biergarten ausklingen ...

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Albrecht Weiland und Benedikt XVI.

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17. 06. 2015

Preisrätsel nur noch einen Tag!! Benedikt-Buch zu gewinnen!

In der Zeitschrift des Cartellverbandes der katholischen Studentenverbindungen "Academia" (3-2015) findet sich ein großer Artikel über die Vorstellung des Buches Benedikt XVI. Diener Gottes und der Menschen am 20. April im Campo Santo Teutonico. Darin gibt der Verleger Dr. Weiland auch ein Interview über die Verbindung des Schnell und Steiner-Verlags mit dem Regensburger Benedikt-Institut und dem Campo Santo Teutonico.

Hier der gesamte Text.

Der genannte Beitrag beginnt mit einem Gruppenfoto, das in der Kirche des Campo Santo aufgenommen wurde. Und hier die Rätselfrage: Wer verbirgt hinter der rechts abgeschnittenen Person? Richtige Antworten namentlich bis 26. Juni an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. erbeten, dann erfolgt die Auslosung. 1. Preis: Buch "Benedikt XVI. Diener Gottes und der Menschen". 2. Preis: Poster-Karte des Vatikanstaats mit Benedikt-Wappen. Kein Rechtsanspruch.

   

Papst Franziskus ehrt Hans-Jürgen Feulner

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14. 06. 2015

Wie die jüngste Ausgabe der Zeitschrift Gottesdienst mitteilt, ehrte Papst Franziskus am 4. Mai den Wiener Liturgieprofessor Hans-Jürgen Feulner mit dem "Päpstlichen Ritterorden des Heiligen Papstes Gregor des Großen" für seine großen Verdienste um die Rekonziliierung der zur Katholischen Kirche zurückgekehrten Anglikaner. Für diese Anglikaner hat Feulner maßgeblich bei der Erstellung der liturgischen Bücher mitgearbeitet und für die unvermeidlichen Konsultationen zahlreiche Reisen nach England und in die USA absolviert. Das RIGG gratuliert dem Geehrten aus zwei Gründen besonders herzlich. Zum einen hat er einen maßgeblichen Aufsatz über die Problematik der anglikanisch-katholischen Liturgie in unserem Tagungsband Operation am lebenden Objekt. Roms Liturgiereformen von Trient bis zum Vaticanum II veröffentlicht. Zum anderen durften wir seinen Lehrstuhlmitarbeiter Stefan Kiesewetter als Assistent des RIGG "abwerben".

   

Heiner Koch neuer Erzbischof von Berlin

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Auch wenn es nicht unsere Aufgabe ist, Bischofsernennungen zu kommentieren, so erlaube ich mir doch eine herzliche Gratulation an Heiner Koch und an das Erzbistum Berlin. Papst Franziskus hat mit dieser Entscheidung aus meiner Sicht eine glückliche Hand bewiesen. Bischof Koch von Dresden-Meißen, gebürtig aus der Erzdiözese Köln, gehört zu jenen Bischöfen, auf deren Wort Verlass ist. Er interessiert sich rege für Rom, hat sich stark für das deutsche Pilgerzentrum engagiert und begleitet die Arbeit des Römischen Instituts der Görres-Gesellschaft und des Kollegs mit großem Wohlwollen. S.Heid

   

26. Mai in Jerusalem: Görres-Vortrag

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26. 05. 2015

Dr. Dirk Friedrich Paßmann spricht um 20 Uhr in der Dormitio-Abtei zum Thema "Jonathan Swift and the Jews". Es geht um die Geschichte der Juden in England. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

   

Jobs: Kunstgeschichte in Rom

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20. 05. 2015

Deadline: 31. Mai

Die Bibliotheca Hertziana vergibt Post-Doc-Stelle für promovierte Kunsthistoriker/innen, deren Forschungsprojekte der italienischen Kunstgeschichte gewidmet sind, und Doktorandenstellen zur Anfertigung von Dissertationen, die ebenfalls der italienischen Kunstgeschichte gewidmet sind.

Nähere Infos finden Sie hier.

   

Was 1888 geschah oder: Wie man Festreden vorbereitet

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18. 05. 2015

Wussten Sie, dass im selben Jahr, in dem das Römische Institut der Görres-Gesellschaft gegründet wurde, auch das Ehrenkreuz Pro Ecclesia et Pontifice gestiftet, der Eifelverein gegründet, die Gerolsteiner Brunnen GmbH eröffnet wurde usw. usw.? Der Weg zu einer bildungsgesättigten Festrede ist ganz einfach. Man wähle ein Stichjahr, das mit der zu haltenden Festrede zusammenhängt, und gebe in Google "Gegründet ..... (Jahr)" ein. Dann erhält man entsprechende Einträge über irgendwelche Ereignisse/Gründungen in dem betreffenden Jahr und kann sich daraus seine Rede zusammenzimmern.

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Michael Kunzler verstorben

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18. 05. 2015

Erst jetzt stoße ich auf die Nachricht, dass der Trierer Priester Prof. Dr. Michael Kunzler am 15. Dezember 2014 im Alter von 63 Jahren in seiner Geburtsstadt Saarbrücken verstorben ist. Er war Mitglied der Görres-Gesellschaft. Es ist ein schwerer Verlust für die Liturgiewissenschaft, die Fakultät Paderborn und gewiss auch für uns. Auf seinen Briefköpfen trug er so viele Titel und Adressen zusammen, dass man am Ende nicht mehr wusste, wie ein Mensch das alles leisten kann. Kunzler war ein überaus agiler und aktiver Hans Dampf in allen Gassen. Mit enormer Lebendigkeit konnte er Liturgie vermitteln. So erlebte ich selbst ihn in der Ausbildung am Kölner Priesterseminar. Damals gab es noch Overhead-Projektoren, an denen Kunzler seine aufwendigen Skizzen und Diagramme vorführte. Er liebte die Didaktik und die Anschaulichkeit. Ein Lehrer mit Leib und Seele. Einer, der sich vor keiner Aufgabe scheute. Bekannt ist sein großes Buch "Die Liturgie der Kirche" (Paderborn 1995). Vor allem war er der östlichen Liturgie verbunden. R.I.P. S.Heid

   

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