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Gehört Kirchengeschichte in die Schule?

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06. 11. 2017

Tagung der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart

Angesichts des Kümmerdaseins, das die Kirchengeschichte in der Schule und in anderen Bereichen der Bildungsvermittlung heute spielt, ist eine Tagung der Rottenburg-Stuttgarter Akademie besonders lobenswert. Sie findet vom 16. bis zum 18. November im Kloster Weingarten zum Thema "Wie bildet Geschiche?" statt. Es geht um die Rolle der Kirchengeschichte in der Bildung des 19./20. Jahrhunderts und dann auch ihre mögliche Bedeutung in Schule und Seelsorge in der heutigen, durch die Massenkommunikationsmittel bestimmten Zeit.

Hier finden Sie alle Informationen.

   

Montag, 30. Oktober: Görres-Lecture in Jerusalem

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29. 10. 2017

Prof. Dr. Jens Schröter von der Berliner Humboldt-Universität spricht zum Thema "The Apostle Paul and Martin Luther. Reflections on a Dynamic Relationship".

Ort: Dormitio-Abtei auf dem Sion

Beginn: 20 Uhr

   

Mittwoch, 8. November: Ratzinger-Seminar in Viterbo

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27. 10. 2017

Marco Paolino, Professor für Zeitgeschichte und RIGG-Mitglied, organisiert an der Università della Tuscia (via Santa Maria in Gradi, 4) ein Seminar über Joseph Ratzinger als Professor. Es referieren Valerio Viviani, P. Federico Lombardi SJ, Marco Paolino, Francesca Petrocchi, Roberto Cipriani, Lorenzo Ornaghi und der Ortsbischof Lino Fumagalli.

Nähere Informationen finden Sie hier.

   

Donnerstag, 26. Oktober: Görres-Lecture in Jerusalem

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23. 10. 2017

Mrs. Dr. Maria Dorninger (Salzburg) spricht zum Thema "Pilgrims in Jerusalem: Jerusalem and Holy Land Experience of German Speaking Travelers in the 15th Century".

Der Vortrag des Jerusalemer Instituts der Görres-Gesellschaft beginnt um 20 Uhr auf der Dormitio-Abtei.

   

Ingo Schaaf: Meine Reise nach Nordafrika

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19. 10. 2017

„Der Gerechte blüht wie die Palme...“ Auf christlicher Spurensuche im heutigen Tunesien

Vom 21. bis 29. August begab sich eine international gemischte Pilgergruppe von Rom aus auf Spurensuche ins heutige Tunesien – ein Rückblick.

Unter der Ägide von P. Vittorino Grossi OSA, seines Zeichens langjähriger Direktor des Institutum Patristicum Augustinianum, brachen elf geschichts- und kulturinteressierte Freunde augustinischer Spiritualität am 21. August nach Tunis auf, die Hauptstadt der von vielen Kommentatoren als nordafrikanischer Stabilitätsanker angesehenen Republik Tunesien. Ein ursprünglich vorgesehener Einbezug Algeriens wurde demgegenüber noch kurz vor Reisebeginn von den Visa vergebenden Stellen (bis auf Ausnahme eines Teilnehmers) verwehrt – ein sprechender Hinweis auf die anhaltenden Spannungen im heutigen Maghreb.

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Karl August Neuhausen in Siegburg verstorben

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11. 10. 2017

Geißelchristus auf dem Campo Santo Teutonico an Allerseelen Geißelchristus auf dem Campo Santo Teutonico an Allerseelen Am Donnerstag, dem 5. Oktober, ist überraschend der Altphilologe und Latinist Dr. Karl August Neuhausen verstorben, der seine gesamte akademische Karriere am philologischen Seminar der Universität Bonn verbracht hat. Er war ein großer Förderer des Lateins als gesprochener Sprache und gab das Neulateinische Jahrbuch heraus. In den letzten Jahren beschäftigte er sich in mehreren ausführlichen Beiträgen mit der lateinischen Rücktrittserklärung Papst Benedikts XVI., die er dem Papst und der Römischen Bibliothek Joseph Ratzinger / Bendikt XVI. widmete. Die Trauerfeier findet am Freitag, dem 13. Oktober, um 9:30 Uhr in der Kirche Sankt Martinus in Sankt Augustin-Niederpleis statt. Im Anschluss erfolgt die Beisetzung auf dem Friedhof in Sankt Augustin – Mülldorf (Todesanzeige).

   

Mittwoch, 11. Oktober, in Jerusalem: Görres-Vortrag

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09. 10. 2017

Um 20 Uhr spricht an der Dormitio-Abtei Frau Nina Termin (Mainz) zum Thema "Lights down, projector on: Speaking to You tonight: Pater A. E. Mader. A reconstructed 1933 slide show by Andreas Evaristus Mader on his excavations at the Sea of Galilee".

Der Salvatorianerpater Mader (1881-1949) war seit 1911 als Stipendiat der Görres-Gesellschaft in Jerusalem und leitete später das Jerusalemer Institut, das 1927 ein eigenes "Heim" neben dem Paulushaus (Schmittschule) erhielt (siehe Personelnlexikon zur Christlichen Archäologie, Bd. 2, S. 841-843). Seine orientalistische Spezialbibliothek gelangte 2007 in die Bibliothek der Pontificia Università S. Croce in Rom.

   

Bode-Museum: Ausstellung zu Wolfgang Fritz Volbach

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08. 10. 2017

altDas Berliner Bode-Museum eröffnet am 12. Oktober eine bis Ende Januar laufende Ausstellung über den Kunsthistoriker und Christlichen Archäologen Wolfang Fritz Volbach (1892-1988) (hier das Plakat). Die Ausstellung wird betreut von Gabriele Mietke, der Nachfolgerin Volbachs, der seit 1917 an der Abteilung für Altchristliche und Byzantinische Kunst des Kaiser-Friedrich-Museums in Berlin gearbeit hat. Volbach wurde von den Nationalsozialisten diskriminiert und ging 1933 nach Rom, wo er an der Vatikanbibliothek Arbeit fand. Er hielt auch am Päpstlichen Institut für Christliche Archäologie Kurse, fühlte sich aber dort "schäbig behandelt" (Näheres im viel benutzten, aber selten zitierten Personenlexikon zur Christlichen Archäologie, Bd. 2, S. 1296-1299). Seit 1950 war Volbach am Römisch-Germanischen Zentralmuseum in Mainz. Die Berliner Ausstellung sei herzlich empfohlen. Zur Ausstellung erscheint ein von E. Ehler, C. Fluck und G. Mietke herausgegebener Katalog mit dem gleichen Titel im Reichert-Verlag, Wiesbaden, ISBN 978-3-95490-273-6.

   

Gesellschaft für Konziliengeschichtsforschung e.V.

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Werden Sie Mitglied!

Wenn Sie Mitglied werden (hier zum Beitrittsformular), fördern Sie indirekt auch das Römische Institut der Görres-Gesellschaft, denn es besteht eine enge Interessengemeinschaft zwischen beiden Einrichtungen. Die Gesellschaft für Konziliengeschichtsforschung besteht seit 1973 und widmet sich Tagungen und Publikationen (Zeitschrift Annuarium Historiae Conciliorum, Bücher, Datenbank, Lexikon). Vom 3. bis zum 6. Oktober 2018 findet die Tagung in Rom in Zusammenarbeit mit dem RIGG statt. Sie steht unter dem Thema "Die Rolle der Minderheiten auf Konzilien". Ansprechpartner in Deutschland ist Prof. Dr. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. , in Rom Prof. Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Der Assistent des RIGG Dr. Mathias Mütel hat in diesem Jahr seine Promotion "Mit den Kirchenvätern gegen Martin Luther?" in einer der Reihen der Gesellschaft für Konziliengeschichtsforschung publiziert.

   

Mittwoch, 11. Oktober: Deutsche Bundestagswahl aus italienischer Sicht

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07. 10. 2017

altDer Historiker Marco Paolino (Universität Viterbo), der sich intensiv mit der neuesten Geschichte Deutschlands befasst, sich zu Forschungen oft in Berlin und München aufhält und Mitglied des RIGG ist, hat ein Seminar zur Deutschen Bundestagswahl initiiert, das an der Università della Tuscia in Viterbo stattfindet. Darüber hinaus hat er mehrfach Interviews zum Thema gegeben: Radio Vaticana, weiteres Interview.

   

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